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Die VUKA-Welt

Aktiver Gestalter oder passives Opfer ?!?

Fakt ist: Die Halbwertzeit neuer Technologien wird nicht nur gefühlt immer kürzer. Und dabei ist keineswegs klar, welche Rolle - aktiver Gestalter oder passives Opfer - der Mensch spielen wird.

Wenn aktuell überhaupt noch etwas sicher ist, dann, dass absolut nichts mehr sicher ist.

Das Akronym VUKA fasst dabei die notwendigen Herausforderungen zusammen, denen sich ein Unternehmen mit veränderungswilligen und veränderungsfähigen Mitarbeitern bei einer erfolgreichen Transformation in die Welt der Digitalisierung alternativlos stellen muss:

Volatilität meint:
Suchen Sie schnellstmöglich eine Antwort auf die Frage: „Wer und wo sind meine/unsere Kunden von morgen?“ Wir meinen, diese Frage ist seit geraumer Zeit nicht mehr seriös beantwortbar. Daraus ergibt sich ein rasant anwachsender Innovationsdruck mit eindeutig steigender Tendenz auf die Unternehmen.

Wir von Steinbeis BMI meinen:
Deshalb bedarf es einer akzeptierten und (vor-)gelebten Innovationskultur im Unternehmen.

Unsicherheit meint:
Aus der Unsicherheit bezogen auf Kunden und Wettbewerb resultiert eine Steigerung der Unsicherheit über zukünftige Marktentwicklungen. Das reine Taktieren mit „Worst-Case-Szenarien“ zum „Best-Case“ hin entpuppen sich als wahres Dilemma. Die zentrale Fragestellung lautet: „Womit und mit wem wird das Unternehmen zukünftig seine erforderlichen Umsätze generieren können?“

Wir von Steinbeis BMI meinen:
Ein wirksames und zugleich hinreichend flexibles Personalmanagement wird dabei eine signifikate Rolle spielen.


Komplexität meint:
In einer globalen, hoch komplexen und damit extrem anfälligen Struktur bedarf es weit mehr, als je zuvor der Kernkompetenz „Mentale Agilität“. Sie stützt die Fähigkeit zum „360°-Rundumblick“ eines Unternehmenslenkers.

Wir von Steinbeis BMI meinen:
Was nötig ist, sind „Strategen“, die ihre Komfortzone schnell verlassen können und wollen, extrem adaptiv und fähig sind, sich völlig unbekannten Sachverhalten zu stellen und diese schnell zu erschließen.

Ambiguität meint:
Das Fehlen von vertrauten Kausalbeziehungen und der hohen Wahrscheinlichkeit des Scheiterns bisher probater Geschäftsmodelle nötigt Unternehmen zu immer individuelleren Lösungsoptionen. Best-Practice-Ansätze und Know-how sind leider absolut kein Garant mehr für gewohnte Erfolge.